13 Gründe, warum Du sofort mit einem Blog starten solltest


Gründe aus der Sicht einer Business-Frau:


1. Du erreichst online Deine Zielgruppe

Mit sinnvollen und durchdachten Blogartikeln kannst Du Dein Wissen mit Menschen teilen, die bestenfalls zu Deiner Zielgruppe gehören. Deine Zielgruppe zu erreichen ist sicher eines der größten Aufgaben und Ziele, wenn man sich ein eigenes Business aufbauen möchte.


2. Expertenstatus und Kundenbindung

Wenn Du dies regelmäßig tust, baust Du Dir einen Status auf, der Dich als ExpertIn zeigt. Dafür solltest Du Dich natürlich auf Themen beschränken, die wirklich zu Deinem Business passen und (direkt oder indirekt) immer auf Dein Business hinführen. Natürlich musst Du nicht in jedem Blogartikel Deine Angebote bewerben. Davon rate ich auch ab, da es sonst penetrant wirken könnte und dies der Kundenbindung im Wege stehen könnte.


3. Vertrauen und Community-Aufbau

Uuuund natürlich, wenn Deine LeserInnen regelmäßig auf Deinem Blog landen und merken, dass Du weißt, wovon Du sprichst, bauen sie Vertrauen zu Dir auf. Sie abonnieren Deinen Newsletter, weil sie nichts mehr von Dir verpassen wollen oder treten sogar persönlich mit Dir in Kontakt, um Fragen zu stellen oder Anregungen für zukünftige Artikel zu schreiben. Dies wiederum hilft Dir, genau das zu schreiben, was gelesen wird.


4. Austausch mit Gleichgesinnten, Anregungen und gemeinsames Wachstum

Dieser Kontakt zu Deiner Zielgruppe und der Austausch mit Gleichgesinnten / KollegInnen steigern Deinen Bekanntheitsgrad. Du bzw. Deine Blogartikel werden weiterempfohlen, geteilt oder vielleicht bekommst Du sogar das Angebot für einen Gastbeitrag für einen anderen – ähnlichen - Blog. Hier gilt: Gemeinsam statt gegeneinander! Wenn Du merkst, dass es schon viele andere Blog mit ähnlichen Themen gibt, dann ist das ein Grund zum Freuen! Komm nicht auf die Idee, Deinen Kopf einzuziehen. Wenn es BloggerInnen da draußen gibt, die so ticken wie Du, hast Du umso mehr Möglichkeiten, Dich intensiv auszutauschen, Anregungen zu geben oder zu bekommen und miteinander zu wachsen. Das wäre doch herrlich, oder nicht?


5. Selbstbewusstsein stärken

Wenn Dein Blog dann so langsam ins Rollen kommt, Du merkst, dass Menschen Deine Beiträge lesen und sogar kommentieren, steigert das selbstverständlich Dein Selbstbewusstsein. Blogartikel haben idealerweise immer etwas Persönliches – also etwas von Dir – in sich und Du entwickelst Dich mit Deinem Blog. Deine Selbstentwicklung wird angeregt, dokumentiert und geteilt. Du wirst Dir selbst bewusster!


6. Nachhaltige Content-Strategie

Jetzt zurück zu den Business-Themen: Ein Blog ist Teil einer langfristigen und nachhaltigen Content-Strategie. Dein Blog verschwindet ja nicht einfach. Das, was Du Dir während Deiner Karriere aufbaust, gehört Dir und ist für alle Zeiten sichtbar (außer natürlich Du löschst etwas). Dies ist ein großer Vorteil gegenüber Social-Media-Accounts, denn es kann immer passieren, dass einer Deiner Accounts gehackt, gesperrt oder gelöscht wird. Dies passiert zwar selten, aber es ist nicht auszuschließen. Und wenn Du nur dort Deine Community aufgebaut hast, besteht die Gefahr, dass Du sie durch einen (fremden/technischen) Fehler nicht mehr erreichen kannst. Über Deinen Blog (und bestenfalls Deine Newsletter-Liste) kannst Du Deine Community immer erreichen und hast somit auch ein sicheres Backup. Denn dies gehört Dir allein und kann von Niemandem beeinflusst werden.


7. Suchmaschinenoptimierung Deiner Website

Mit suchmaschinenoptimierten Blogbeiträgen, also Beiträgen, in denen Du vorbildlich und richtig Keywords eingesetzt hast, förderst Du Deine Website-SEO. Das heißt, im Laufe der Zeit kannst Du immer besser über Google gefunden werden. Und wenn Du bereits einen Blog hast und Dich ärgerst, dass Du bisher kein SEO berücksichtigt hast, mach Dir keine Sorgen! Deine vorhandenen Artikel kannst Du auch nachträglich noch optimieren.


(Wie Du suchmaschinenoptimierte Blogartikel verfasst, erfährst Du hier.)


8. Kundengewinnung

Und zum Schluss, liegt natürlich auf der Hand, dass Du Dir mit einem Blog als festen Bestandteil Deiner Content-Strategie die Möglichkeit eröffnest, KundInnen zu gewinnen und somit indirekt Akquise zu betreiben. Ein Träumchen!



Gründe aus persönlicher Sicht (natürlich auch als Business-Frau):


9. Du kannst Dich öffnen!

Solltest Du Interessen haben, mit denen Du nicht unbedingt – oder nicht nur – mit Freunden oder Bekannten sprechen möchtest, kannst Du dies in Deinem Blog tun. Seien es Themen wie Deine Persönlichkeitsentwicklung, Beziehung/Trennung, Familie, die Arbeit oder Hobbys. Nur um mal die beliebtesten Themen zu nennen.


10. Neue Kontakte knüpfen

Über einen Blog kannst Du also auch neue Kontakte knüpfen. Menschen kennenlernen, die auf Deiner Wellenlänge sind und ähnliche Interessen oder andere Gemeinsamkeiten mit Dir haben. Sei es über Kommentare, in denen die LeserInnen sich zum Beitrag äußern oder Themenvorschläge geben, oder über private Nachrichten, weil eine(r) Deiner LeserInnen Dich näher kennenlernen will.


11. Stressabbau

Indem Du Dich anderen öffnest, Dir die Seele von der Leber schreibst und einfach einmal frei herausschreibst, was Dich gerade bewegt und was Du fühlst, baust Du Stress ab. Glaub mir, seine Gedanken und Gefühle in Schriftform rauszulassen und gleichzeitig festzuhalten, ist ein sehr effektive Weise, einen Ausgleich im Kopf zu schaffen und sich selbst zu reflektieren.


12. Andere profitieren von deinen Erfahrungen

Deine Erfahrungen und Gedanken zu teilen hat nicht nur Vorteile für Dich. Auch Deine LeserInnen und später vielleicht sogar Fans können von Deinem Blog profitieren. Entweder es ist ein Anstoß für sie, sich und ihr Verhalten auch einmal zu durchleuchten, oder Du motivierst sie, Dinge anzugehen und sich mit Themen zu beschäftigen, die sie schon lange vor sich herschieben oder sich bisher nicht getraut haben. Oder Du teilst (bspw. zum Thema Hobby und Arbeit) Schritt-für-Schritt-Anleitungen und sie profitieren schlichtweg von dem Wissen, dass Du mit ihnen teilst.


13. Selbstbewusstsein stärken

Wenn Du Deinen Blog nun zur Selbstentwicklung nutzt und regelmäßig mit LeserInnen in Kontakt trittst, die ähnlich ticken wie Du, stärkt das auch lange Sicht auch Dein Selbstbewusstsein. Und hier ist nicht Dein Ego gemeint, sondern wirklich die Tatsache, dass Du Dir und Deinem Handeln bewusster wirst.

Sooo, nun müsste Dir klar sein, dass Du sofort mit einem Blog starten solltest! Wenn nicht, war ich nicht überzeugend genug und hab meine Arbeit schlecht gemacht. Sag mir, falls dies der Fall sein sollte! Dann leg ich nächstes Mal noch eine Schippe drauf.


Wie Du Deinen ersten – perfekten – Blogbeitrag schreibst, erfährst Du in diesem Blogbeitrag:

8 Tipps, um Blogartikel zu schreiben


Oder Du lädst Dir gleich mein Workbook für Blogartikel herunter:

Checkliste und Workflow für Blogger | gedankenworkout (gedanken-workout.de)





Und falls Du Hilfe bei Deinem Blog benötigst, kannst Du Dich gern bei mir melden. Über mein Kontaktformular oder über einen meiner Social-Media-Accounts. Ich freu mich auf Dich!


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